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	<title>Alexander Esemann &#187; Ämter</title>
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		<title>Standesamt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 19:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>junkeyxxl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ämter]]></category>
		<category><![CDATA[Eheschließung anmelden]]></category>
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		<category><![CDATA[Vaterschaft anerkennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Finanzämtern und Krankenkassen war meine Grundhaltung zum Standesamt vom ersten Moment an sehr positiv, ja beinahe etwas verklärt. Der Hauptgrund dafür scheint selbstverständlich, da man das Standesamt mit freudigen Ereignissen in Verbindung bringt. Geburt So habe ich &#8230; <a href="http://www.alexander.esemann.com/2007/11/09/standesamt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu Finanzämtern und Krankenkassen war meine Grundhaltung zum Standesamt vom ersten Moment an sehr positiv, ja beinahe etwas verklärt. Der Hauptgrund dafür scheint selbstverständlich, da man das Standesamt mit freudigen Ereignissen in Verbindung bringt.</p>
<ul>
<li>Geburt</li>
<p>So habe ich das Standesamt in Hamburg das erste Mal <strong>vor </strong>der Geburt meines Sohnes Linus betreten um die Vaterschaft anzuerkennen und das gemeinsame Sorgerecht zu beantragen.<span id="more-7"></span><br />
Ich nehme an, dass sich die positive Grundhaltung der meisten Bürger auch auf die Motivation und die Freundlichkeit der dort tätigen Beamten (sind es wirklich welche?) ausgewirkt hat, zumindest war der Sachbearbeiter sehr nett und hatte in nur wenigen Minuten alle Unterlagen fertig. Ausserdem konnten wir dort bereits festlegen, welchen Nachnahmen der Kleine später tragen würde.</p>
<li>Heirat</li>
<p>Die zweite Geschichte war ebenfalls erfreulich aber nicht ganz ohne Tücken. Anne und ich haben uns nach 7 Jahren und einem Baby tatsächlich beschlossen zu heiraten! Und das funktioniert so:<br />
Als erstes muss man die Heirat beim Standesamt anmelden, das nennt man &#8220;Anmeldung zu Eheschließung&#8221; und wird an dem Wohnort eines der zukünftigen Ehepartner gemacht. Es muss aber nicht zwangsläufig auch der Ort sein, an dem später geheiratet wird. Das hat uns denn auch sehr gefreut, da wir sonst in einem wirklich häßlichem Gebäude hätten heiraten müssen. Um aber im schönen Altonaer Rathaus heiraten zu können, muss man auch tatsächllich im Stadtteil Altona gemeldet sein &#8211; Das, so wurde uns erklärt, gelte zumindest für alle in Hamburg angemeldeten Eheschließungen. Wird die Hochzeit in einer anderen Stadt angemeldet werden, so kann man aber das Altonaer Rathaus als Traustätte wählen&#8230; Klingt seltsam, ist es vielleicht auch. Zumindest haben wir uns deshalb an das Standesamt in Bremen gewendet und dort (erst mal online) die entsprechenden Formulare ausgefüllt. Daraufhin bekommt man einen Termin, an dem Beide persönlich erscheinen müssen (ca. 2 Wochen später) und da sind dann verschiedene Unterlagen mitzubringen. Das sind zumeist Nachweise wie Geburtsurkunde und Abstammungsurkunden (Familienbuch der Eltern), etc. Wenn jemand möchte schreibe ich gerne alle benötigten Unterlagen zusammen&#8230;<br />
Die Anmeldung zur Eheschließung verlief einigermaßen reibungslos, auch in Bremen waren die Beamten im Standesamt in der Holler Allee einigermaßen freundlich, wenngleich auch etwas sehr langsam. Dafür, dass wir in einer anderen Stadt heiraten wollten mussten wir 30,- € Bearbeitungs/&#8221;Unterlagen-Überführungsgebühr&#8221; zahlen. Meine schicke Diplomurkunde wurde ebenfalls nach HH überführt und dafür in einen winzigen C5 Umschlag gequetscht, was mir das Blut in den Adern gerinnten ließ! Ansonsten war alles fein. Bereits anderthalb Wochen später bekamen wir dann den Termin für die standesamtliche Hochzeit in Hamburg und am 15.11.2007 wurden Anne und ich getraut.</ul>
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		<title>Warten aufs Finanzamt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 15:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>junkeyxxl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ämter]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbescheid]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerrückerstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich mal was zum Thema Finanzamt loswerden. Speziell geht es um das Finanzamt Hamburg Nord. Weil ich zwischenzeitlich umgezogen bin, und den Arbeitsplatz gewechselt habe, war dieser Antrag ein wenig umfangreicher und aufwendiger als sonst. Eine neue Steuernummer &#8230; <a href="http://www.alexander.esemann.com/2007/09/17/warten-aufs-finanzamt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich mal was zum Thema Finanzamt loswerden.<br />
Speziell geht es um das Finanzamt Hamburg Nord. Weil ich zwischenzeitlich umgezogen bin, und den Arbeitsplatz gewechselt habe, war dieser Antrag ein wenig umfangreicher und aufwendiger als sonst. Eine neue Steuernummer musste her<span id="more-5"></span>, Belege für die Umzugskosten, doppelte Mietzahlung und den Monat Arbeitslosigkeit mussten her. Beleg für die Arbeitslosigkeit? Hum, da war doch was, ach ja&#8230; ich war ja gar nicht arbeitslos gemeldet (siehe Erfahrungsbericht mit dem Arbeitsamt) Nagut, dann schreibt man mal per Hand rein, dass man halt keinen echten Beleg hat, aber ganz ganz sicher ist, arbeitslos gewesen zu sein.<br />
Der Antrag war schnell gemacht, das Steuersparprogramm von WISO hat mir dabei sehr geholfen. Ich fand es auf jeden Fall sehr intuitiv zu bedienen und glaube nichts falsch gemacht zu haben.</p>
<p>Am 30. Mai 2007 habe ich sogar fristgerecht den Antrag eingereicht, und fing an auf die Steuerrückerstattung zu warten. Mitte Juli, also ca. 6 Wochen nachdem ich den Antrag eingereicht habe, rief ich aus Interesse beim Finanzamt an und wollte mich erkundigen, wie die Sache den nun steht.</p>
<p>Mir wurde mitgeteilt, dass der Antrag eingegangen ist und demnächt bearbeitet werden würde. Eine neue Steuernummer wäre bereits erteilt. Soweit, sogut&#8230; warte ich halt mal ab.</p>
<p><strong>Am 03. September, also 13 Wochen später habe ich immer noch keine Antwort!</strong> Also rief noch einmal beim Finanzamt an. &#8220;Hmm, ja.. das ist nun wirklich schon ein Weilchen her&#8230; Lassen Sie mich mal nachsehen.. Ja, der Antrag liegt vor. Ist aber noch nicht bearbeitet.&#8221;</p>
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		<title>Warum sich einen Monat arbeitslos melden?</title>
		<link>http://www.alexander.esemann.com/2007/07/18/warum-sich-einen-monat-arbeitslos-melden.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 21:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>junkeyxxl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ämter]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillig versichert]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Nachtrag: Die Leute von der Krankenkasse (AOK) sind vielleicht nicht ganz so behämmert wie die vom Arbeitsamt, aber auch sie geben sich Mühe: Ich rufe frustriert bei der Kasse an und frage, ob es denn keinen anderen Weg &#8230; <a href="http://www.alexander.esemann.com/2007/07/18/warum-sich-einen-monat-arbeitslos-melden.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Nachtrag:<br />
Die Leute von der Krankenkasse (AOK) sind vielleicht nicht ganz so behämmert wie die vom Arbeitsamt, aber auch sie geben sich Mühe: <span id="more-4"></span><br />
Ich rufe frustriert bei der Kasse an und frage, ob es denn keinen anderen Weg gebe, diesen Monat krankenversichert zu bleiben, ohne mich arbeitslos melden zu müssen.<br />
Ja, sie können sich für diese Zeit freiwillig versichern, ich stelle Sie zu der zuständigen Stelle durch&#8221;&#8230;. 5 Minuten Musik am Ohr&#8230;.<br />
Der Mann von der zuständigen Stelle erzählt ich könne mich für xy € für den Monat freiwillig versichern. Die Unterlagen schickt er mir gerne zu. Oder ich könne auch eine &#8220;Versicherungslücke&#8221; in Kauf nehmen. Der Versicherungsschutz sei ja noch einen Monat nach Ablauf der eigentlichen Versicherungsdauer gültig. Häh?? habe ich was verpennt? Entweder ich zahle richtig Geld für eine freiwillige Versicherung, oder aber ich lasse es &#8211; und bin weiterhin versichert? Ich verabschiedete mich mit den Worten &#8220;Das muss ich mir jetzt noch mal gründlich überlegen&#8221;&#8230;</p>
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		<title>Arbeitslos und Spass dabei</title>
		<link>http://www.alexander.esemann.com/2007/07/18/arbeitslos-und-spass-dabei.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 20:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>junkeyxxl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, denen es mal passieren sollte: Zum Arbeitsamt zu gehen ist nicht so schlimm, wie es im Fernsehen teilweise dargestellt wird &#8230; nein, es ist schlimmer! Ich war heute bei der &#8220;Bundesagentur für Arbeit&#8221; um mich dort als &#8220;Kunde&#8221; &#8230; <a href="http://www.alexander.esemann.com/2007/07/18/arbeitslos-und-spass-dabei.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, denen es mal passieren sollte: Zum Arbeitsamt zu gehen ist nicht so schlimm, wie es im Fernsehen teilweise dargestellt wird &#8230; nein, es ist schlimmer!<br />
Ich war heute bei der &#8220;Bundesagentur für Arbeit&#8221; um mich dort als &#8220;Kunde&#8221; für einen Monat eintragen zu lassen. <span id="more-3"></span>Das ist halt notwendig, da ich zum 31. Juli gekündigt habe, und erst am 01. September die neuen Stelle antreten werde. Kein Problem! Man stelle sich erst mal in eine Schlange an, erkläre sein Anliegen und schon hat man ein 10-Seiten-Formular, dass man ausgefüllt zum Bereich D1 im ersten Stockwerk bringen muss. Die ewiglangen Gänge lassen mich bereits nach 2 Minuten glauben, ich sei hier schon mal gewesen und nach etwas ratlosem hin und her hoffe ich auf Beistand in Form zweier adretter Mitt-Vierziger, die sich kaffeetrinkend im Flur unterhalten. Auf ein vorsichtiges &#8220;Entschuldigung, &#8230;&#8221; brauchen Beamte natürlich nicht zu reagieren, aber nach dem anschließende &#8220;Ähem, könnten Sie mir bitte..&#8221; habe ich dann dennoch eine Gesprächspause erwartet.<br />
Okay, Nachdem ich alleine den Warteraum gefunden und meine Lebensgeschichte in sauberer Formularsprache niedergeschrieben habe, sitze ich im Bereich D1 und warte&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Eine halbe Stunde vergeht, in der ich alleine im Wartezimmer auf eine Frau am Schreibtisch schaue, die ab und zu auf einer Tastatur rumhämmert, um anschließend gewissenhaft Akten von links nach rechts auf den Schreibtisch zu schieben. Nach einer Dreiviertelstunde zeigt sie sich aber gnädig und ruft mich auf.<br />
Ich erzähle ihr mündlich meine schriftlich dargestellte Situation, sie nickt und fängt wieder an wild auf die Tasten zu hauen. Da ich nur einen Monat lang arbeitslos sei, würde ich eh keine Unterstützung bekommen. (Sperrfrist) Es sei aber wichtig, dass ich noch die Beweggründe für meine &#8220;böswilligen Kündigung&#8221; erläutern würde. Ja, ich habe selbst die Kündigung eingereicht, und betriebsbedingte Gründe lagen nicht vor&#8230; Ich Schwein!<br />
Auf die Frage, was es mir eigentlich bringen würde mich hier zu melden, konnte sie mir erst mal keine Antwort geben. Nach langer Überlegung konterte sie jedoch geschickt: &#8220;Angenommen, wenn sie ein Studium im Ausland antreten würden, und dann zurückkämen, ja dann könnte man ihnen die Zeit, in der Sie arbeitslos gemeldet waren, für spätere Forderungen anrechnen.&#8221;&#8230; Soso, muss ich wohl nochmal studieren, einmal studieren kann ja auch echt jeder. Ich erklärte der Frau, der eigentliche Grund, wieso ich da wäre, sei die Krankenversicherung. &#8220;Jaja, das stimmt, versichert sind Sie in der Zeit dann ja auch&#8221;.<br />
Mit weiteren 3 Formularen bepackt schlenderte ich wieder nach Hause. Meinem &#8220;Noch-Arbeitgeber&#8221; soll ich ebenfalls ein Formular geben, damit er bestätigt, was ich in meinen ausgefüllt habe.<br />
Nun denn, am Abend ruft mich tatsächlich diese nette Beraterin an und sagt mir &#8220;Wenn Sie vor oder im August umziehen, dann müssen Sie sich natürlich bei ihrem neuen zuständigem Arbeitsamt arbeitlos melden!&#8221; &#8211; Danke, die Auskunft hat mir dann den Rest gegeben.</p>
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